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Dein Hirn, eine Hochleistungs-Antenne? Ist die Zirbeldrüse der Schlüssel?

von | 5 Mai, 2021 | Achtsamkeit, Wissenschaft

Als meine Oma vor ca. 100 Jahren zum ersten Mal Radio gehört hat, hat sie sich gefragt: „Wie um Gottes Willen kommen diese Menschen in den kleine Kasten hinein?“ Heute lachen wir darüber, oder? Wenn es aber um das Hirn geht, hat sich seit damals nicht so viel verändert.

„Wie um Gottes Willen kommen diese vielen Gedanken in mein Hirn hinein?“

Diese Frage ist im Gegensatz zum Radiomechanismus nicht geklärt. Wie kommt der Geist ins Hirn? Dass das Hirn den Geist produziert, ist immer noch die alte gängige Vorstellung, wie damals, als man dachte, der Radioapparat produziere die Sendung. Es gibt jedoch durchaus hochinteressante und neue Ansätze, dem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Welche Zusammenhänge hier ins Spiel kommen, und welche Bedeutung die Zirbeldrüse dabei hat, erläutere ich in diesem Artikel.

 

Zellhaufen macht Geist?

Die Wissenschaft hat uns lange erzählt, dass das Gehirn lediglich eine Ansammlung von Nervenzellen ist und eine potente Informationsverarbeitungsmaschine darstellt. Sie soll beim Start des Lebens mit ca. zehn Milliarden Nervenzellen ausgestattet werden, die im Laufe der Jahre ständig ausgedünnt werden bzw. unwiederbringlich absterben. Mit anderen Worten: das Hirn würde mit den Jahren mehr und mehr schrumpfen und deshalb sollte man gut auf sein Hirn aufpassen.

Dieser Zellhaufen soll nun als Zufallsprodukt unseren Geist hervorbringen. Materie produziert zufällig Geist, heißt es. Aus lebloser Materie entsteht rein zufällig z.B. ein geniales Jahrhundertwerk, eine geistige Meisterleistung wie eine Symphonie von Mozart. Konsequent weitergedacht, wären somit auch unsere Gedanken, Fantasien, Einsichten, Träume, Gefühle, Empfindungen, einschließlich unserer Spiritualität, ein zufälliges Nebenprodukt. Welch eingeschränkte Sichtweise. Diese Deutung, dass das Gehirn die Ursache für den Geist ist, entspricht vollumfänglich unserem konservativen, reduktionistischen, materialistischen Weltbild, in dem der Geist bzw. das Bewusstsein ausgeklammert, ja sogar negiert wird. Doch diese Deutung ist falsch und überholt.

Dass es einen Zusammenhang zwischen Hirn und Geist gibt, bleibt unangetastet. Korrelation ist aber nicht Kausalität, eine Standardaussage in der Wissenschaft. Mit anderen Worten, nur weil zwei oder mehrere Dinge eng miteinander zusammenhängen, bedeutet das nicht, dass das eine die Ursache des anderen ist. Ein einfaches Beispiel: Sonnenblumen, die sich im Tagesverlauf nach der Sonne drehen, sind nicht Ursache für den Verlauf der Sonne.

Zurück zum Hirn: die Erkenntnisse neuester Hirnforschung zeigen, dass das Hirn unseren Geist beeinflusst, und unser Geist die Funktion des Hirns beeinflusst. Die beiden hängen zusammen. Unser Bewusstsein beeinflusst, ja modelliert sogar unser Gehirn und unser Gehirn bringt entsprechende Geistesaktivität hervor. Korrelation ist aber nicht Kausalität, wie gesagt. Um die Computersprache zu verwenden: die Software beeinflusst die Hardware und umgekehrt. Auch die Quantenphysik kann die Grenzen zwischen Geist und Materie nicht bestimmen, die Übergänge verschwimmen. Dies erinnert an die bekannte Aussage von Albert Einstein, dass „Materie geronnener Geist“ ist.

Für fast alle spirituellen Traditionen ist es eine unumstößliche Tatsache, dass der Geist nicht auf das Hirn reduziert werden kann und weit mehr ist als das Feuern der Hirnnerven.

Das bedeutet, dass die Hirn-Geist Verbindung viel komplexer ist, als die Materialisten in der Wissenschaft, mit ihrer Vorstellung vom Geist als Zufallsprodukt des Hirn, uns weiszumachen versuchen. Der Geist-Hirn-Mechanismus wirft mehr Fragen als Antworten auf, und abgesehen von einigen Erklärungsmodellen, ist er noch lange nicht geklärt.

 

Die Antenne

Der Nobelpreisträger John Eccles sagte schon Mitte des letzten Jahrhunderts, dass der Geist unabhängig vom Hirn existiert und das Hirn als Empfangsstation des Geistes zu betrachten wäre. Das würde bedeuten, dass das Hirn wie eine Antenne funktioniert. Eine Antenne die, wie es Antennen eben tun, Informationen empfängt und sendet. Eine interessante und schlüssige Betrachtungsweise. Vergleicht man diese mit dem Radiogerät, stellt sich die Frage: Ist das Radiogerät die Ursache der Radiosendung? Oder ein Empfänger, Umsetzer und Sender?

 

Sende-Art

Gehen wir davon aus, dass das Hirn tatsächlich eine Antenne ist, stellt sich eine weitere Frage:  Welche Art von Informationen empfängt nun das Hirn? Zuerst mal ist es eine schier unbeschreibliche Menge an Sinnesinformationen, die nicht nur über die fünf Sinne von außen kommen. In jeder Millisekunde empfängt das Hirn zudem eine Unmenge an Information auch vom Inneren des Körpers, von jeder kleinsten Zellaktivität. Weiters empfängt das Hirn Informationen durch Botenstoffe, Hormone und andere Substanzen, die allesamt Informationenträger sind.

Nun zum feinstofflichen Bereich. Die Hirnantenne empfängt auch Informationen über verschiedene Energien und Wellen. Genauso wie eine Radiowelle Träger von Information ist, sind die unterschiedlichen elektromagnetischen Wellen, die uns umgeben, Träger von Informationen, wie z.B. das Erdmagnetfeld, die Schumannwellen, Kosmische Strahlung, technische Strahlung, usw. Das Magnetfeld des Herzens, als stärkstes körpereigenes elektromagnetisches Feld, sendet permanent Informationen ans Hirn. Um welche Informationen handelt es sich dabei? Es sind emotionale und geistige Informationen.

Kommen wir in den subtileren Bereich des Mentalen. Dass Gedanken unsere Körperfunktion beeinflussen, ist Alltag und nicht zu negieren. Hast du z.B. sexuelle Fantasien, reagieren die entsprechenden Körperorgane fast augenblicklich und unzweifelhaft, in dem sie sich mit Blut füllen. Fantasie als geistiger Aspekt verändert somit unmittelbar den Körper. Geist formt Materie. Auch dies geschieht über die Antennenfunktion des Gehirns, welches Gedanken empfängt und Informationen an die Zellen sendet.

Dass das Hirn Gedanken empfängt, ist für konservative Geister provokant und wird meist mit einem zynischen Augenverdreher kommentiert. Wir kennen jedoch alle Situationen, bei denen eine Person einen Gedanken hat und die andere spricht ihn aus. Besonders bei Verliebten ist dies häufig. Wie ist das möglich?

Hirn als Antenne. Aber wo ist der Sender? Wenn der Geist nicht auf das Hirn reduziert ist und nicht in den Hirnzellen eingeschrieben ist, wo ist er dann? Und was ist Geist überhaupt? Das sind tiefgehende Fragen, die nicht unbedingt rational erklärbar sind, die es aber in sich haben, um tiefer in den Kaninchenbau des Geistes einzutauchen.

Ein weiterer Aspekt ist das Unbewusste. Die unbewussten mentalen und emotionalen Aktivitäten spielen eine weitaus größere Rolle im Zusammenhang mit dem Hirn als bewusste mentale Aktivität. Das Unbewusste hat nämlich einen immens größeren Anteil am Geist als der bewusste Anteil. Unser Unbewusstes ist permanent aktiv und „besendet“ entsprechend unser Hirn permanent mit Informationen. Dies bekommen wir aber nicht mit, es ist eben unbewusst, und doch reagiert nachweislich das Hirn darauf und verarbeitet dauerhaft diese unbewussten Informationen.

Nun zum Spirituellen. Laut vielen Erfahrungsberichten und laut neuerer Hirnforschung empfängt das Hirn auch Informationen von einem transzendenten Bereich, dem Bereich jenseits von Raum und Zeit, der Welt der Spiritualität. Ein Hirn mit entsprechenden Voraussetzungen ist demnach empfänglich für diese spirituellen Informationen und für dadurch entstehende transpersonale Erfahrungen und Bewusstseinserweiterung. Dazu später mehr.

Die Hirnantenne empfängt demnach auf allen Ebenen: auf sinnlich-materieller, elektromagnetischer und energetischer, emotionaler, mentaler und spiritueller Ebene. Und dies zum größten Teil unbewusst.

Welch ein Meisterwerk der Natur. Welch Unmenge an Informationen gilt es dabei zu bewältigen und zu verarbeiten.

 

Informationshemmung

Wie macht es das Hirn, dass es nicht zu einer Informationsüberladung bzw. zu einer Reizüberflutung kommt?

Wenig bekannt ist, dass das Hirn weit mehr Energie für die Hemmung von Information aufwendet als für seine Verarbeitung. Einige Forscher berichten, dass auf unser Hirn drei Billionen Mal mehr Informationen einprasseln als wir bewusst verarbeiten. Man könnte also statt von eine Informationsverarbeitungsmaschine auch von einer Informationsverhinderungsmaschine sprechen. Wäre das nicht so, würden all „unsere Sicherungen“ durchbrennen.

Die Hirnforschung hat herausgefunden, dass für diese Informationshemmung bestimmte Hirnbereiche zuständig sind wie z.B. der hintere Partiallappen. Menschen, die eine Schädigung in diesem Hirnbereich haben, berichten von spirituellen Erfahrungen, haben mehr Eingebungen und Visionen, fühlen sich mehr verbunden, mit dem Umfeld und der Natur, bis zur Aufhebung des Gefühls der Trennung. Es wird auch als mystische Einheits- oder Gotteserfahrung bezeichnet.

Bedeutet dies nun, dass Mystiker, Yogis, Visionäre und spirituelle Menschen einen „Dachschaden“ haben? Dass das Erleben von Einheit, allumfassender Liebe und die göttliche Schau eine Hirnstörung ist?

Nicht unbedingt. Allen Anschein nach haben wir alle ein innewohnendes Potenzial unsere Alltagsrealität zu transzendieren, unser Bewusstsein zu erweitern, und über unser kleines getrenntes Ich hinauszuwachsen.

Laut allen Spirituellen Traditionen kann intensive Auseinandersetzung mit Spiritualität, Bereiche in unserem Hirn aktivieren die diese Kontrollbereiche in unserem Hirn hemmen. Durch permanente spirituelle Praxis wird unser Hirn somit verändert. Dies konnte die Hirnforschung bereits unumstößlich nachweisen. Indem diese hemmenden Informationsfilter im Hirn durch Übung durchlässiger werden, werden Bereiche aktiviert, die die Hirnantenne auf bis dahin abgeschalteten Frequenzbereiche senden lässt, um wieder zum Vergleich des Radios zurückzukommen. Anders ausgedrückt, kann das Hirn durch stetige Praxis wieder sein volles Potenzial als Breitbandantenne entfesseln und Informationen empfangen und senden, die bis dahin nicht möglich waren. Das würde bedeuten, dass wir auf allen Ebenen zu viel mehr fähig wären, als wir uns mit einem gehemmten Hirn vorstellen können.

 

Die Zirbeldrüse

Ein wesentlicher Schlüssel für die Entfesselung unseres Gehirns ist die Zirbeldrüse. Dieses winzige Organ in der Mitte unseres Hirns hat es wirklich in sich: Es steuert nicht nur unser Nervensystem, Hormonsystem, Immunsystem, Mikrobiom etc. mit, sondern ist maßgeblich beteiligt, an unserem Fühlen und Denken, und zudem ist es entscheidend für Spiritualität.

Die Zirbeldrüse bildet wichtige Hormone und Botenstoffe wie…

  • das Serotonin, eines der wesentlichen Wohlfühlhormone
  • das Melatonin, unser Schlafhormon und gleichzeitig das stärkste Antioxidans
  • das Pinolin, das stärkste körpereigene Antidepressivum
  • das Anandamid, das körpereigen Cannabis als Glückshormon und
  • das DMT, das Molekül des Bewusstseins bzw. der Spiritualität

Eine starke und potente Zirbeldrüse ist somit ein Garant für Gesundheit auf allen Ebenen und ein Sprungbrett für geistige und spirituelle Potenzialentfaltung.

Zurückzukommen auf den Vergleich mit dem Radio: Die Zirbeldrüse ist der Frequenzregler, mit dem ich die verschiedenen Sendungen auswählen kann. Tatsächlich ist sie ein übergeordneter Regler für viele verschiedene Funktionen.

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Die Vergiftung

Was ist aber, wenn dieser Regler eingerostet ist? Dann bist du gezwungen immer dieselbe Sendung zu hören bzw. dieselben Gedanken zu denken, dieselben Gefühle zu fühlen und dieselben Handlungen auszuführen. Ein in sich selbst gefangener Zustand.

Die Zirbeldrüse ist tatsächlich meistens eingerostet bzw. verkalkt, und zwar so ziemlich bei jedem von uns.

Da sie nach der Niere das am besten durchblutete Organ des Körpers ist, und dadurch einerseits sehr gut mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt wird, ist sie andererseits verschiedenen Giftstoffen schutzlos ausgeliefert, die mit dem Blut angeliefert werden. Zudem ist sie nicht von der Bluthirnschranke, als Giftstoffbarriere für das Hirn, geschützt. Dies macht sie anfällig für verschiedene Belastungen.

Die stärkste Belastung ist das Gift Fluorid, welches wir in Zahncremes, Medikamente, zum Teil im Wasser, Kosmetika, usw. zu uns nehmen. Dieses Fluorid landet direkt in der Zirbeldrüse und geht eine verhängnisvolle chemische Verbindung mit dem dort reichlich vorhandenen Kalzium ein. Diese Kalzium/Fluor-Verbindung legt sich wie eine harte Schicht über die Zirbeldrüse und blockiert mehr oder weniger ihre Funktion. Die Auswirkungen sind fatal: Alle körperlichen und geistigen Funktionen sind eingeschränkt und laufen auf Sparflamme. Die Folgen sind ein eingeschränktes und reduziertes Leben.

Fluorid ist aber nicht der einzige Stoff, der sich in der Zirbeldrüse anreichert. Viele Umweltgifte und Gifte aus der Nahrung belasten sie zudem.

Die Zirbeldrüse ist mit ihrer Verkalkung und Vergiftung laut Aussagen verschiedenster Experten der sensibelste Bereich im Hirn, welcher die erwähnte Antennen-Funktion massiv einschränken kann, somit Wachstum und Entwicklung auf körperlicher und geistiger Ebene hemmen kann.

Der Vergleich mit dem Hirn als Radioapparat und die Zirbeldrüse als Frequenzregler hinkt allerdings etwas. Die Zirbeldrüse ist selbst die massivste Hochleistungsantenne des Körpers. In ihr befindet sich eine hohe Anzahl an Magnetit-Kristallen. Magnetit ist das am besten leitende Material in der Natur. Es reagiert eine Million Mal stärker auf ein äußeres Magnetfeld, als jedes andere biologische Material. Somit ist seine Antennenfunktion vollumfänglich gegeben.

Das Problem dabei ist die massive technische Strahlenbelastung, denen wir permanent ausgesetzt sind, und die die Zirbeldrüse mit ihrer Antennenfunktion empfängt, und diese eine nachgewiesene Zellschädigung bewirkt. Ein zusätzlicher hemmender und blockierender Aspekt.

 

Geheimes Wissen?

Die Frage steht nun im Raum, ob all diese hemmenden Faktoren naturgegeben sind oder ob sie menschengemacht sind. Inwieweit sind die beschriebenen Informationshemmungsmechanismen, wie die der Verkalkung der Zirbeldrüse, ein natürlicher und notwendiger Schutz vor Überlastung? Oder könnte es sein, dass gewisse Kräfte ein Interesse an eingeschränkte Hirne haben? An Menschen, die in eigeschränkten Mustern gefangen sind, und nicht über den Tellerrand hinaus denken, fühlen und handeln können?

Indizien dafür sprechen durchaus dafür. Z.B. wird seit Jahren Fluorid von den Regierungen als Kariesprofilaxe empfohlen und dies ohne wissenschaftliche Evidenz, obwohl die Giftigkeit von Fluorid seit Langem bekannt ist. Bedenklich ist auch die Tatsache, dass an den Universitäten das alte Wissen über die Bedeutung der Zirbeldrüse so gut wie nicht gelehrt wird, und auch in der wissenschaftlichen Literatur findet man sehr wenig dazu. Es handelt sich demnach um ein verheimlichtes und geheim gehaltenes Wissen.

 

Die Befreiung

Um die Hirnfunktion zu optimieren bzw. das Hirn von den unsichtbaren hemmenden Fesseln zu befreien, muss man sich um die Zirbeldrüse kümmern. Die gute Nachricht ist, dass es möglich ist, die Zirbeldrüse zu befreien und zu aktivieren.

Genauso wie man eine Kaffeemaschine regelmäßig entkalken muss, kann man auch die Zirbeldrüse entkalken. Dazu ist einerseits ein entsprechendes Wissen notwendig und andererseits die konkreten praktischen Schritte dieses Wissen umzusetzen.

Dies erfordert eine bestimmte und ganz spezielle Vorgehensweise, die verschiedene Dinge mitberücksichtigt und miteinbezieht:

  • Vermeidung von weiteren Giftsoffen, Strahlen und Stress
  • Versorgung des Körpers mit den notwenigen Nähstoffen
  • Entgiftung des Körpers im Allgemeinen
  • Entgiftung der Zirbeldrüse im Speziellen
  • Aktivierung der Zirbeldrüse über spezielle Methoden

Wie das im Detail funktioniert, zeige ich in meinem Zirbeldrüsen-Kurs „Entfessle dein Hirn“ >>>.

Wir können es uns kaum vorstellen, wie es ist, wenn das Hirn als Hochleistungsantenne mit seinem vollumfänglichen Potenzial funktioniert. Wenn wir dadurch angeschlossen wären, an eine kosmische Sendestation, an einen Einheitsgeist, jenseits von Raum und Zeit. Braucht womöglich der tiefe spirituelle Geist in uns eine perfekt funktionierende Hirn-Antenne, um sich darüber auszudrücken? Um auf einzigartige Weise, sich über ein freies und entfesseltes Hirn zu entfalten? Ein Leben zu leben, welches uneingeschränkt Vitalität, Freude und Liebe versprüht? Wir können es nicht wissen, bis wir es erfahren. Die Befreiung der Zirbeldrüse aus seinem Dornröschenschlaf kann ein wesentlicher Schritt dazu sein.

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Durch meine jahrzehntelange leidenschaftliche Suche nach spiritueller Tiefe und Selbsterkenntnis, hat mich das Leben schon sehr früh zu meinen Lebensthemen geführt.
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