Ich versuche es immer wieder. Ich setze mich hin und versuche eine halbe Stunde/Stunde zu meditieren. Manchmal klappt es auch. Aber
meistens kommen Gedanken an die Arbeit, mir fällt ein, dass ich noch was einkaufen muss, ich merke plötzlich, dass ich wieder vergessen hab den Müll rauszutragen, meine Kinder kommen und toben im Zimmer herum, meine Partnerin schreit weil sie, auf einem Arm das Baby tragend, eine Schüssel fallen lässt und sie in tausend Stücke zerschellt usw.
Also irgendwie klappt das nicht mit der täglichen Meditation.
Vielleicht kennst du das.
Oder kennst du das:
Du gehst auf ein Meditations-Seminar oder ein Retreat. Du begibst dich auf einen anderen Planeten, dem „Meditations-Planeten“, wo es spirituell sauber ist und du lächelnd auf einem Kissen sitzen kannst, ohne gestört zu werden, wo du vegane Musik hören kannst und meditierende Zucchini essen kannst, ohne vollgekleckst zu werden und ohne dreckige Wäsche von den Wänden ziehen zu müssen.
Du machst sozusagen Urlaub von deinem Alltag und deiner Familie. Ist das nicht irgendwie skurril?
Ich kenne das sehr gut und habe das auch praktiziert. Aaaahhh, endlich mal in Frieden meditieren. Sobald ich aber wieder auf dem Planet „Alltag“ gelandet war, war es mit einem Schlag geschehen mit dem Frieden und der wunderbaren Meditation.
Ich hab mich immer gefragt warum das so ist, und ob es nicht eine andere Möglichkeit gibt.
Zum Glück bin ich fündig und einsichtig geworden!
In diesem Video verrate ich dir das Geheimnis, wie du meditieren kannst, trotz Arbeit und Familie, auch wenn du scheinbar keine Zeit dafür hast, und auch ohne „Meditations-Planet“ und gluten-freiem Sitzkissen mit Bio-OM-Siegel.